M. Schleinhege | | Clubleben, Golfanlage

Neujahrsempfang 2020

Foto: Tinnens Präsident Martin Huhn wünschte dem neuen Pächter Richard Phillips alles Gute und überreichte ihm ein Gästebuch. Der Wintergarten reichte nicht aus, um allen Gästen Platz zu bieten. Sogar der Bereich vor dem Kamin war bis auf den letzten Platz belegt.

Der Wintergarten bot keinen einzigen Platz mehr, und der Bereich vor dem Kamin war ebenfalls proppevoll: Vor einer Rekordkulisse stellte Tinnens Präsident Martin Huhn den neuen Pächter vor. Es ist ein alter Bekannter: Richard Phillips übernahm offiziell zum 1. Februar die Gastronomie. Auch ohne Vertrag hatte er in den vergangenen Wochen der Küche und dem Bereich vor der Theke zu ungewohntem Glanz verholfen.

Was schenkt man einem Lifetime-Golfer und Neu-Gastronomen? Der Präsident hatte die Lösung nach tagelangem Grübeln gefunden: Ein Gästebuch. Darin könne die Tinnener nun ihre magischen Momente im Clubhaus verewigen. 

Auch sonst gab es gute Nachrichten: Der Club hat 137 neue Mitglieder. „Wenn man sieht, wie wir uns in den letzten Jahren entwickelt haben, ist das aller Ehren wert“, kommentiert der Präsident die Zahl. Auch für Sponsoren sei der Club interessant geworden. 

Nachdrücklichen Dank richtete Martin Huhn an das Greenkeeping-Team mit Russell Hendry, Matthias Rölver, Lars Krause, Norbert Hattebuer, Peter Rogerson, Marvin Sporkmann und Martin Wind, sowie an das Sekretariats-Team mit Michael Langenkamp, Sven Hilgenberg, Sarah Ruh und Vanessa Bothe. Zum Bedauern der Mitglieder wird Vanessa Bothe den Club auf eigenen Wunsch verlassen.  

Nicht mehr am aktiven Clubleben beteiligt sind auch Tinnens Top-Golfer Leo Maciejek und Max Ahlers, die ihre sportliche Zukunft in der 2. Bundesliga in Dortmund gefunden haben.

Einer aufstrebenden Zukunft sieht auch die Driving Range entgegen: Der Club kaufte 40.000 neue Range-Bälle. Der Vorstand überlegt, die neuen Bälle möglicherweise nur im Sommer einzusetzen, und die aktuellen Bälle im Winter. Eine abschließende Entscheidung darüber ist jedoch noch nicht gefallen. 

Apropos Entscheidung: Die Verpflichtung des neuen Pächters solle doch nun länger Bestand haben als in den vergangenen beiden Jahren, wünschte sich Martin Huhn. Und an Richard Phillips gewandt bemerkte er mit einem Augenzwinkern: „Lass mich nicht in einem Jahr wieder hier stehen, um einen neuen Pächter vorzustellen!“

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