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Neujahrsempfang 2017

Wenn es um die Zahl der Mitglieder geht, ist der Golfclub Münster-Tinnen die Nummer eins in der Stadt. 137 neue Golferinnen und Golfer sind im Jahr 2016 eingetreten. Damit zeigt sich, dass es richtig war, den bestehenden 18-Loch-Meisterschaftsplatz um weitere neun Löcher auszubauen. So hat Tinnen außer besonders reiz- und anspruchsvollen neuen Spielbahnen ab Sommer genügend Kapazität für alle 1083 Tinnener und ihre Gäste auch bei Turnieren. Tinnens Präsident Dr. Jens Hausmann, erhielt viel Beifall, als er diese positive Entwicklung (am Sonntag, 5. Februar) im vollbesetzten Clubhaus pointierte: „Tinnen – jetzt in Münster Spitze.“

 

Hausmann erwartet 2017 eine „ganz besondere“ Golfsaison. Da ist einmal das 25-Jahr-Jubiläum des Clubs. Es wird in einer großen Festwoche mit sportlichen und gesellschaftlichen Veranstaltungen vom 17. bis 25. Juni (Anmerkung: Datum korrigiert, war ursprünglich in diesem Artikel falsch angegeben) gefeiert. Eine Woche zuvor, am 11. Juni, werden die neuen Spielbahnen offiziell mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm eröffnet.

 

Auch sportlich erwartet Hausmann ein „spannendes“ Jahr. Er setzt dabei auf die erfolgreichen Mannschaften der Damen und Herren, vor allem aber auf die Jugend. Die Mädchen und Jungen der Altersklasse 16 versprechen nach ihren beachtlichen Leistungen im vergangenen Jahr bemerkenswerte Ergebnisse. Die Jungen könnten sogar das Finale der deutschen Mannschaftsmeisterschaft in ihrer Altersklasse erreichen, meint er. Tinnen wird sich künftig noch mehr dem Leistungssport öffnen, sagt Hausmann, spricht aber bewusst nicht von Hochleistungssport.

 

Das erfolgreiche Tinnen-Trainerteam mit Robert Schön, David Wilmes und Tristan Iser ist um Michael Terwort verstärkt worden. Er kommt vom deutschen Top-Golfclub St. Leon Rot, wo er im vergangenen Jahr mit der Damenmannschaft deutscher Meister wurde. Warum jetzt Tinnen? Der gebürtige Münsteraner war lange in Deutschland unterwegs – „aber Münster ist schöner“, – und im Team mit dem bewährten Trainerstab, dem er für seine Leistung „hohen Respekt“ zollt, sieht er ein gutes Potenzial für eine weitere sportliche Entwicklung.

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