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Mitgliederversammlung 2018

Eine stolze Bilanz des Jubiläumsjahres 2017 legte Präsident Dr. Jens Hausmann am 19. Juni in der Indoor-Golfhalle der gut besuchten Mitgliederversammlung vor: „Unser Club ist sportlich auf allen Ebenen ganz oben angekommen.“ Gleichzeitig erinnerte er an einige Höhepunkte des vergangenen Jahres wie die Eröffnung der zusätzlichen neun Spielbahnen oder die Feiern und Veranstaltungen zum Clubjubiläum.

Tinnens Spielführer Martin Huhn ergänzte: „2017 war das sportlich erfolgreichste Jahr unseres Clubs.“ Er hob besonders die Jugendmannschaft der Altersklasse bis 16 Jahre hervor. Die hatte bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften den geteilten dritten Platz erreicht. Da zeige sich die intensive Jugendarbeit der Trainermannschaft und des Jugendausschusses. 52 Jugendliche nehmen zurzeit regelmäßig am Training des Clubs teil.

Aber auch die übrigen Mannschaften schlugen sich in ihren Klassen hervorragend: die Damen und Herren beispielsweise in der Deutschen Golfliga (DGL) - beide Teams schafften den Aufstieg - sowie die verschiedenen Mannschaften bei den Ligaspielen auf Landesebene.

Besonders glücklich zeigte sich Huhn darüber, dass Tinnen 2017 bei den Stadtmeisterschaften beide Titel gewann: bei den Damen Gabriele Bücker und bei den Herren der Jugendliche Luis Ziffus. „Darauf haben wir lange hingearbeitet.“

Benedikt Geise, im Vorstand für Finanzen zuständig, beschrieb die wirtschaftliche Lage des Clubs als gesund. Die Zahl der Mitglieder lag 2017 bei 1154 und kletterte im laufenden Jahr bisher auf 1200. Geise verhehlte nicht, dass noch Zuwachs willkommen sei, um Club und Anlage weiter zu entwickeln.

Solche Überlegungen trug Bernhard Schlütermann, für Platz und Anlage zuständiges Vorstandsmitglied, bei. Er erläuterte, dass die außergewöhnlich ungünstige Witterung im Rest des vergangenen und zu Beginn des neuen Jahres das Wachstum auf den Fairways der neuen Löcher nahezu gestoppt habe. Grüns und Abschläge aber seien hervorragend. Es zeige sich aber, dass die großen vorhandenen Wasservorräte in den neuen Teichen bereits auf Grenzen hinweisen. Regen sei dringend erforderlich. Jedoch: „Am Wetter können wir nichts ändern, damit müssen wir leben.“ 

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